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Appell von Frauen, die in einer Sporthalle leben müssen

Foto: ‚Willkommen im Westend‘
frauen-8mart-300x224Berlin: Frauen der Initiative ‚Willkommen im Westend‘ waren am 8. März in der ‚Notunterkunft‘ für Asylsuchende in Berlin-Wilmersdorf, einer Sporthalle, um zum Internationalen Frauentag Blumen zu verteilen. Dabei entstand dieser bewegende Appell:

Appell der Frauen aus der Sporthalle Rudolstädter Straße
**
Sehr geehrte Frau Senatorin Kolat,
sehr geehrter Herr Staatsektretär Gerstle,
sehr geehrter Herr Präsident Allert,

Frauen aus der Initiative Willkommen im Westend waren am 8. März in der Sporthalle Rudolstädter Straße, um zum Frauentag Blumen an die dort untergebrachten geflüchteten Frauen zu überreichen.

Die Bewohnerinnen beschwerten sich bei uns massiv über die unerträglichen Zustände in der Notunterkunft. Dreizehn Frauen, drei davon alleinstehend, zehn Frauen mit Kindern, darunter auch Alleinerziehende, haben spontan eine Namensliste angefertigt und diese der Initiative übergeben.

Erwachsene und Kinder könnten nachts nicht schlafen, weil in den in der Halle aufgestellten Zelten die Luft extrem stickig sei und weil es nachts wegen schreiender Kinder viel zu laut sei. Viele Kinder bekämen Angst, wenn ab 22 Uhr das Licht ausgemacht werde.

Die Duschen seien ohne jeden Sichtschutz, viele Kinder weigerten sich zu Duschen. Die Erwachsenen schämten sich ebenfalls, zumal im selben Duschraum zugleich andere ihre Wäsche im Handwaschbecken waschen. Es gebe keine Waschmaschine.

Einige Familien mit Kindern lebten schon seit 3 Monaten in der Notunterkunft.

Weiterlesen: willkommen-im-westend.de

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