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Für ein solidarisches, vielfältiges, migrantisches Berlin!

Obwohl wir als Gruppe vor allem in Brandenburg aktiv sind, unterstützen wir voll und ganz den Aufruf verschiedenster Gruppen und Einzelpersonen für ein solidarisches, vielfältiges, migrantisches Berlin.

Unsere Forderungen:

1. Abschiebungen aus Berlin sofort stoppen. Bleiberecht für alle neu angekommenen Berliner_innen!

2. Keine Abschiebungen aus Berlin nach Afghanistan!

3. Die Berliner Landesregierung muss sich auf bundesebene gegen weitere Asylrechtsverschärfungen einsetzen!

Nachlese zu einem Care-Revolution-Themenabend im November 2016 in Potsdam

Fachveranstaltung Schutz von geflüchteten Menschen vor geschlechtsspezifischer Gewalt

Eindrücke von der Fachveranstaltung „Schutz von geflüchteten Menschen vor geschlechtsspezifischer Gewalt“ am 23. September 2016, Berlin, findet ihr hier:

 

Bericht geflüchtete Frauen und Mädchen vor Gewalt schützen

Veröffentlichung: Vorbildliche Praxisbeispiele aus 13 Ländern zeigen, wie besserer Schutz geflüchteter Frauen und Mädchen vor Gewalt möglich ist

Der lange Weg in den ersten Arbeitsmarkt – Möglichkeiten durch das neue Integrationsgesetz

„Bei dem Zugang von Geflüchteten zum deutschen Arbeitsmarkt hat sich in den vergangenen Monaten einiges getan. Wer als Asylsuchender bereits anerkannt worden ist, hat ohnehin Zugang zum Arbeitsmarkt. Für einen Teil der geflohenen Menschen, die noch keinen Aufenthaltstitel besitzen, gibt es nun ebenfalls Erleichterungen, jedoch nicht für alle.
                                              von Arndt Sändig, Mitarbeiter BleibNet pro Quali
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Wir im Netzwerk CARE REVOLUTION

Seit einiger Zeit sind wir im Netzwerk Care Revolution. Wir finden es wichtig, unsere Kämpfe mit anderen zu verbinden. Wie diese Verbindungen konkret aussehen können, diskutieren wir am 28.11.16 ab 18.00 mit anderen Gruppen im Projekthaus Potsdam. Genauere Infos zur Veranstaltung gibt es hier.care-rev1

Women in Exile beim Carnival Allajiin

Am 20.3.2016 fand in Berlin der Carnival Al-lajiin (Refugee Carnival) statt. Wir waren natürlich mit dabei! Und unsere Botschaft ist klar: Keine Lager für Frauen – alle Lager abschaffen!

 

MRIYR_Carnival_20.03.2016 Demo my right 6

5.Mai in Berlin: Demo gegen die Asylrechtsverschärfung

logo_melag1English below, Francais en bas

Unconditional right to stay instead of deportation prisons. Stop tightening of asylum laws!

Droit de séjour inconditionnel plutôt que centre de rétention. Non au durcissement du droit d’asile !

Nachdem am Samstag 10.000 Teilnehmer_innen auf dem Oranienplatz klar gemacht haben, dass es breiten Widerstand gegen die Asylrechtsverschärfung gibt, sehen wir uns drei Tage vor der Abstimmung im Bundestag nochmal auf der Straße und fordern: Bedingungsloses Bleiberecht statt Abschiebeknast. Asylrechtsverschärfung stoppen! Am 5. Mai um 17:30 auf dem Oranienplatz.

Aufruf des Bündnisses für Bedingungsloses Bleibrechts:

Bedingungsloses Bleiberecht statt Abschiebeknast. Asylrechtsverschärfung stoppen!
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Ferries not Frontex! 10 points to really end the deaths of migrants at sea

ferries-300x225statement from activists of Watch The Med and the Alarm Phone

On April 20, the Joint Foreign and Home Affairs Council of the EU released a ten-­‐point action plan outlining their response to the recent deaths of migrants in the Mediterranean Sea. Many other proposals have also been made over the last few days. We are activists who have been involved in the struggles against the European border regime for several years and who have been in touch on a daily basis with hundreds of people who have crossed the Mediterranean through Watch The Med and the Alarm Phone project. Faced with the hypocrisy of the “solutions” that have been proposed so far, we feel compelled to undermine their falsity and attempt to open up an alternative space for reflection and action.

1. We are shocked and angered at the recent tragedies that have claimed at least 1200 lives in the Mediterranean Sea in the last week. We are shocked, although not surprised, by the unprecedented number of deaths in merely a few days. We are angered because we know that without a radical change these are just the first of many more deaths to come in 2015.

2. We are also angered because we know that what is proposed to us as a “solution” to this unbearable situation only amounts to more of the same: violence and death. The EU has called for the reinforcement of Frontex’ Triton mission. Frontex is a migration deterrence agency and Triton has been created with the clear mandate to protect borders, not to save lives.
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zur Situation von asylsuchenden LSBTIQ in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften in Berlin

freedom to loveStellungnahme der Lesbenberatung Berlin zur Situation von asylsuchenden LSBTIQ in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften in Berlin

Durch vermehrte Meldungen von Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen von asylsuchenden LSBTIQ in Unterkünften, einer Umfrage unter Unterkünften (siehe pdf-Dokument) sowie einem Austauschtreffen zur Evaluation der Bedarfslage von asylsuchenden LSBTIQ wurde deutlich, dass LSBTIQ Gewalt und Diskriminierungen in den Unterkünften erleben und in den meisten Fällen wenig Unterstützung von Seiten bestehender Strukturen erhalten.

Zusammenfassend lässt sich die aktuelle Situation von asylsuchenden LSBTIQ wie folgt
beschreiben:

  • Gewalt und Diskriminierung durch andere Bewohner_innen,
  • verunsichernden und unangenehmen Momenten in den Mehrbettzimmern mit anderen Asylsuchenden,
  • Angst vor Coming Out und diskriminierende und gewaltvolle Reaktionen in der Unterkunft,
  • Überforderung der Leitung und des Personals mit den diskriminierenden Situationen in den Unterkünften,
  • Wenige bzw. keine sensibilisierten Ansprechpersonen für ihre Belange in den Unterkünften oder Beratungsstellen,
  • Angst davor, dass die Familien in den Heimatländern informiert werden, gerade wenn sie noch kein Coming Out hinter sich haben bzw. wenn das Thema Homosexualität in den Heimatländern tabuisiert ist,
  • Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen auf der Straße,
  • Unsicherheit und Unwissenheit, wie die einzelnen Menschen, von denen sie abhängig sind, z.B. Behörde, Ärzt_innen, Lehrer_innen (in den Sprachschulen) auf ihre Homosexualität bzw. ihre Genderidentität, auch in Verwobenheit mit ihrem Asylantrag, reagieren

Hier geht es zur ganzen Stellungnahme als pdf inklusive Umfrage-Ergebnisse.