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Lockdown in der Upstall Straße 13 – Brandenburg an der Havel

https://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Bewohner-in-Uebergangswohnheim-in-Brandenburg-an-der-Havel-positiv-auf-Corona-getestet

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Für die Flüchtlinge ist das Coronavirus-Drama noch nicht vorbei! Anstatt zu dem zurückzukehren, was andere als „normale Zeiten“ betrachten, und den Sommer wie alle anderen zu genießen, erhalten wir Berichte über eine Zwangsquarantäne in einem der Lager in Brandenburg an der Havel. Aus diesem Grund werden wir weiterhin für „Kein Lager für Frauen und Kinder, Aller Lager Abschaffen!“ und eine Realität des menschenwürdigen Lebens in menschenwürdigen Unterkünften kämpfen.

Was die Flüchtlinge betrifft, so scheinen in den letzten drei Monaten während des Lockdowns keine Lehren gezogen worden zu sein; was mit ihnen geschieht, spielt keine Rolle.  Am 11.06.20 wurde ein Bewohner eines der Lager in Brandenburg an der Havel, genauer gesagt an der Upstall Straße 13, positiv auf Covid-19 getestet. Alle Flüchtlinge in diesem Lager wurden in Quarantäne gesteckt, und einen Tag später wurden 3 weitere positiv getestet. In den nächsten 14 Tagen dürfen sie ihre Zimmer nicht verlassen, wie aus dem Video auf unserem Facebook ersichtlich ist:

https://www.facebook.com/Women-in-Exile-Friends-953605994710745/

Alle Flüchtlinge, etwa 300 von ihnen, wurden gezwungen, sich in ihren Zimmern einzuschließen. Die Gemeinschaftsküche wurde geschlossen, und sie bekamen kleine Elektroherde, die sie zum Kochen in ihren Zimmern benutzen konnten, was wir auch als nicht lebenssicher empfinden, zumal wir wissen, dass die Räume gemeinsam genutzt werden.

Sie müssen sich weiterhin die Bäder und Toiletten teilen und haben jeweils zwei Masken, aber kein Desinfektionsmittel. Außerdem benutzen die Männer und Frauen die gleichen Toiletten, und Hygienemaßnahmen werden gegenüber dem Covid 19 nicht berücksichtigt.

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