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Filia Stiftung

Women* Breaking Borders Bus Tour video

Im Sommer 2018 reiste Women in Exile für 2 Wochen nach Süddeutschland, um die Städte zu besuchen, in denen die neuen AnKER-Zentren eröffnet werden sollen, sowie all jene Frauen, mit denen WiE bereits in den letzten Jahren zusammengearbeitet hat. Es war eine weitere ermächtigende Erfahrung für Flüchtlingsfrauen.

Thank you for your solidarity and support!!!

An Melanie, Julia, Katharina und alle uns un_bekannten Spender*innen,

Wir möchten Ihnen und Euch für die Solidarität und Unterstützung für Women in Exile and Friends danken.

Spenden sind für uns wichtig, da sie unsere Arbeit sichern und wir so unsere politische Arbeit auf unsere Art und Weise realisieren können, um die Kämpfe von Flüchtlingsfrauen zu unterstützen.

Wir würden uns freuen, Ihre und Eure Adressen oder e-Mail-Adressen zu bekommen, um uns persönlich zu bedanken und Ihnen und Euch unseren neusten Newsletter zu zuschicken.

Wir möchten damit versuchen in unserer Finanzierung unabhängiger zu werden, um unsere Arbeit langfristig fortführen zu können. Für den Kampf um die Rechte von Flüchtlingsfrauen* ist dies unabdingbar, da noch viel zu tun ist.
Wenn sie/ihr eine Spendenbestätigung braucht, schreibt uns eine Mail oder schreibt die Adresse in den Verwendungszweck der Überweisungen.

Herzliche Grüße und schöne Feiertage!

Das Women in Exile & Friends Team

Workshop-Angebote

Teil unserer Arbeit ist es, Workshops für Flüchtlingsfrauen und / oder Unterstützerinnen / Aktivistinnen durchzuführen, um die Perspektive der Flüchtlingsfrauen in die Arbeit rund um Migration und Flüchtlingspolitik einzubringen.

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen für Workshops, Sie können dies tun, indem Sie uns eine E-Mail an info @ women-in-exile.net senden.

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Solidarität für Success und Diana

Wir bitten um eure Solidarität die Petition zu unterzeichen. Auch andere Unterstützung ist nötig, um ein Aufenthaltsrecht für Success und Diana zu erwirken.

Bei unserer Women* Breaking Borders Bustour in diesem Sommer (2018) hatten Women in Exile & Friends die Gelegenheit, die Verbindung mit FLIT Solidarity Africa zu vertiefen.

FLIT Solidarity Africa ist eine Initiative von lesbischen Flüchtlingsfrauen in München. Sie kämpfen gegen diskriminierende Asylgesetze, Rassismus und Heterosexismus. Für die geflüchteten Lesben von Women in Exile, die Schwierigkeiten hatten darüber zu reden, war es ermutigend die Lesben von FLIT Solidarity Africa zu treffen, die ihr lesbisch Sein als Grund ihres Asylgesuches angaben.

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PM anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25.11.2018

Strukturelle Gewalt und Gewalt gegen geflüchtete Frauen durch Polizeibeamte*innen

Über 40% der Asylbewerber*innen in Deutschland sind laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) weiblich. Geflüchtete Frauen erfahren geschlechtsspezifische Gewalt nicht nur auf der Flucht, sondern auch in Deutschland. Bei Abschiebungen geht körperliche Gewalt nicht selten von Polizeibeamt*innen aus. Sie ist aber auch struktureller Natur, bedingt durch die Unterbringung in Massenunterkünften.

Flüchtlingsfrauen erleben tagtäglich strukturelle Gewalt

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Abschiebung – Warum kommen sie, um uns mitten in der Nacht abzuholen?

In unserem letzten monatlichen Treffen von Women in Exile & Friends haben wir die Geschichte einer jungen Frau, die ihre Abschiebung nach Italien verhindert hat, weil sie sich ihrer Rechte bewusst war, hören können .

Natalie (nicht ihr realer Name):

“Mein Name ist Natalie, ich lebe mit meinem 3 Monate alten Baby im Lager in Henningsdorf. Ich möchte meine Geschichte, was Anfang diesen Jahres, genau genommen im Februar 2018, mit mir passiert ist, mit euch teilen.

Im Februar 2018 hörte ich um 3 Uhr morgens jemanden an meine Zimmer-Tür im Lager klopfen und wie versucht wurde sie von außen zu öffnen. Ich wachte auf, ging zur Tür und fragte wer dort sei. Die Schlüsselgeräusche erklungen und ich hörte eine Stimme, die sagte: “Hier ist die Polizei. Machen Sie die Tür auf.”

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Excluded, Isolated, Deported – Refugee women destiny in Europe

CTXT invited us to their first Feminist Conference, which took place in Zaragoza (Spain) on 8th and 9th November.

We took part on the panel „The excluded ones“, for which we wrote the following text, now translated to spanish and published in CTXT magazine.

The politicians are changing the laws governing refugees at every possibility and make it more difficult for refugees and migrants to enter Europe. In every political discussion or voting, refugees and migrants take the main role. Most European politicians and leaders are blaming refugees for all the problems. Refugees are not the problems; it is there policies of exclusion, isolation and deportation.

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15.10. Gedenkkundgebung für die Menschen, die an den Grenzen Europas ums Leben gekommen sind

Gemeinsam mit Corasol, Seebrücke und anderen Initiativen und Individuen haben wir am 15. Oktober 2018 vor dem Brandenburger Tor an die Menschen erinnert, die an den Grenzen Europas ums Leben gekommen sind. Die Initiative Corasol ruft jährlich zu dieser Gedenkkundgebung am Pariser Platz auf und wir sind froh, dass es diesen Raum gibt, an dem Blumen abgelegt und Kerzen angezündet werden können, um so unsere Trauer sichtbarer zu machen. Wir haben mit einer Schweigeminute begonnen, um all den Toten zu gedenken. Von vielen wissen wir die Namen, die auf einer lange Liste auslagen, jedoch viele sterben unbekannt im Meer, in der Wüste oder werden namenlos in Massengräbern an den Küsten begraben.
Neben traurig sind wir auch wütend über die deutsche und europäischen Politiken, deren  Kolonialismus zu den Bedingungen geführt hat, die uns zur Flucht zwingen und die uns nun an der Flucht hindern wollen und damit so viele Menschenleben zu verantworten haben. Dies haben wir in unserer Rede deutlich gemacht:

COMMEMORATION OF ALL THE DEATH AT THE EUROPEAN BORDERS

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Unteilbar

Habt ihr Euch jemals vorgestellt, was passiert wenn sich zivilgesellschaftliche Institutionen, Aktivist_innen, linke Parteien, Flüchtlingsgruppen, Solidatity City Bewegungen und viele mehr für ein gemeinsames Ziel zusammen schließen?

Die Unteilbar Demo mit über zweihundert Tausend Menschen, die im Zentrum Berlins friedlich und in Solidarität mit Flüchtlingen, gegen Rassismus, Kapitalismus, Unterdrückung, Grenzen und rassistische Politiken, die zu Abschiebungen, Racial Profiling und Spaltung von Flüchtlingen führen, zeigte uns dies.

Wir Flüchtlingsfrauen haben uns dem angeschlossen. Mit unserem Thema WOMEN BREAKING BORDERS haben wir gemeinsam mit tausend anderen Menschen die Anker-Zentren, diese Abschiebelager, die von Innenminister Seehofer eingeführt wurden und die Hand in Hand mit den AfD Politiken der Ausgrenzung von Flüchtlingen aus dieser Gesellschaft gehen, verurteilt.

Dieses Lagersystem ist wie immer ein Profit-Business, das koloniale Methoden nutzt um Menschen einzuschüchtern und von dem das kapitalistische System profitiert.

 

Women* breaking borders Bus Tour 2018 in the press

Die Women* breaking borders Bus Tour hat viele der Erwartungen übersteigert, welche sich auch in der Presse wieder finden. Hier ist eine Zusammenstellung von Medienberichten, die während der Bus Tour veröffentlicht wurden.

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