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Demo Gerechtigkeit für Rita

Am 27.8. nahmen rund 60 Personen an der Demo teil, die Gerechtigkeit für Rita vor dem Brandenburger Innenministerium in Potsdam forderte.

Wieder einmal wurde die Schließung aller Lager gefordert, da es sich um Gefängnisse handelt, denen Flüchtlinge zum Opfer fallen, und der Tod ist eine der Folgen, wie im Falle von Rita.

Nach einer Schweigeminute in ihrem Gedenken werden die Reden der Organisation

die die Demo unterstützten, wurden gelesen, wie im Fall des Flüchtlingsrats Brandenburg, ISD, Solidarity Cities, Respect, sowie der offene Brief der Bewohner des Lagers, in dem Rita lebte. Dann wurde das Mikrofon offengelassen, um die Erfahrungen rund um die Kämpfe gegen Rassismus, Diskriminierung und Sexismus auszutauschen.

Wir erwarten bis zum 25. November, dass das Lager Hohenleipisch als erster Schritt, alle Lager zu schließen, wenn nicht, werden wir dorthin gehen, um gegen Gewalt gegen Frauen zu demonstrieren.

KEINE Lager mehr für Frauen und Kinder!

Alle Lager abschaffen!!!!

PM: Gerechtigkeit für Rita! – Kundgebung für die Rechte von geflüchteten Frauen in Brandenburg und gegen Gewalt an Frauen

Wir laden Sie herzlich zur Kundgebung “Gerechtigkeit für Rita!” am 27.08.2019 um 14:30 Uhr vor dem Brandenburgischen Innenministerium in Potsdam, Henning-von-Tresckow-Straße ein.

Die Kundgebung wird anlässlich des Mordes an Rita Awour Ojunge aus der Flüchtlingsunterkunft in Hohenleipisch von Women in Exile & Friends mit der Unterstützung vom Flüchtlingsrat Brandenburg, FIBB (Flüchtlingsinitiative Berlin/Brandenburg), ISD (Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland), Refugee Emancipation und Solidarity City Berlin organisiert.
Wir wollen gemeinsam Rita gedenken und fordern eine Aufklärung des Falles sowie die Schließung des Lagers in Hohenleipisch!

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Testimonials from the Uterus: Gesundheitsfürsorge für geflüchtete Frauen in Berlin und Brandenburg

Gerechtigkeit für Rita!

Dienstag, 27.08.19, 14:30

Kundgebung vor dem brandenburgischen Innenministerium in Potsdam-
Henning-von-Tresckow-Str. (10 Min. zu Fuß vom Hbf. Potsdam)

Am 7. April 2019 verschwand unsere Schwester Rita Awour Ojunge. Sie lässt zwei kleine Kinder zurück. Sie war 32 Jahre als, kam aus Kenia und lebte über 7 Jahre im Lager von Hohenleipisch. Drei Monate nach ihrem Verschwinden fand die Polizei ihre Überreste in der Nähe des Lagers im Wald. Es brauchte einen Anruf der Berliner Polizei, damit die Brandenburger Polizei überhaupt anfing, ernsthaft nach ihr zu suchen, obwohl ihre Freund*innen und Nachbarinnen aus dem Lager mehrfach auf ihr Verschwinden hingewiesen hatten. Bis heute wurden von offizieller Seite keine Details über ihre Todesumstände veröffentlicht.

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Der Klimawandel ist ein Fluchtgrund

Am Freitag, den 9. August, gaben Frauen im Exil einen Workshop im Climate Camp Leipzig, der vom 03.-.12.08 aus der Sicht der Flüchtlingsfrauen stattfand.  Wir teilten, wie wir den Klimawandel als einen der Fluchtgründe für die Migration sehen.  Die Gründe dafür sind vielfältig: Land- und Wasserraub, Zerstörung und Veränderung von Ökosystemen.

Arbeit und Ressourcenausbeutung sind auch Faktoren, die zum Klimawandel beitragen und das Leben der Menschen beeinflussen, was zu Migration und Flucht führt.

Es folgten Diskussionen über konkrete Beispiele für Cash Crops wie die Blumenindustrie in Kenia, die 80% des europäischen Marktes beliefert, die tropische Entwaldung in afrikanischen Ländern und die Rolle multinationaler Unternehmen.

Um unsere Kämpfe zu verbinden, zusammenzuarbeiten und Teil einer internationalen Bewegung gegen Klimagerechtigkeit zu sein, haben wir nach Antworten auf die Frage gesucht, welche praktischen Schritte die Klimabewegungen in Solidarität mit den afrikanischen Ländern berücksichtigen sollten.

Ein Teil der Forderung an das Leipziger Klimacamp lautete: „Der Kampf für Klimagerechtigkeit kann nicht geführt werden, ohne Rassismus und Faschismus zurückzudrängen. Daher wird der Schwerpunkt des diesjährigen Klimacamps auf Antirassismus und Anti-Faschismus liegen“. 

Kurz film

Eröffnungsrede – Building Bridges Festival

Wir, Women in Exile & Friends aus Berlin-Brandenburg, heißen euch alle herzlich willkommen Zu unserem “Brücken Bauen” Festival. Wir begrüßen euch gemeinsam mit unseren Schwestern von “Stimme der Frauen” aus Magdeburg, FLIT Solidarity Africa aus München, “Frauen in Aktion” aus Göttingen , NINA aus Hamburg, Aktivistinnen aus Halle, Nürnberg, Kiel, Mecklenburg Vorpommern, Sachsen-Anhalt und weiteren Flüchtlingsfrauen aus ganz Deutschland. Herzlich Willkommen!

Das Festival wird für die nächsten drei Tage hier auf dem Oranienplatz stattfinden, einem Platz, der für die Geschichte der selbstorganisierten Flüchtlingsbewegung in Deutschland sehr wichtig ist. Wie einige von euch vielleicht wissen, gingen Flüchtlinge 2012, also vor 7 Jahren, zu Fuß von Bayern nach Berlin und bauten genau hier ein Protestcamp auf gegen die Unterdrückung von Geflüchteten in Deutschland.

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Programm des Festivals

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Letzte INFOS Building Bridges Festival 26.-28.07

Morgen Mittag ab 12 Uhr startet das Building Bridges Festival , wir sind
aufgeregt und freuen uns sehr auf euch!
Bis jetzt haben über 150 Frauen und 60 Kinder sich offiziell angemeldet
und wir erwarten noch mehr….

Zur Anreise:
Das Festival findet auf dem “Oranienplatz” 10999 Berlin statt.
Von Berlin Hauptbahnhof nehmt die Sbahn bis Janowitzbrücke , dann in die
Ubahn 8 zu Moritzplatz. Von dort sind es 5 min  zu Fuß (im Anhang auch
ein Stadtplan).
Wenn ihr ankommt, meldet Euch bitte am Info-Point, dort bekommt ihr alle
weiteren Infos zur Anmeldung, zu Essen, Schafplätzen und dem Festival.

Wir suchen noch nach Leuten, die uns bei Farsi Übersetzung helfen
können, wenn du das kannst, sag bitte beim Info-Point Bescheid.

Für alle weiteren Fragen, ist das hier die Nummer von unserem Info
Telephone: 01521 6663446 (auch whatsApp)

Wenn Ihr die Möglichkeit habt, bringt bitte Bettbezüge mit.

Wir freuen uns euch alle zu sehen!

Euer Building Bridges Orga Team

PM: “Brücken Bauen”-Festival: Ein Protestcamp von geflüchteten Frauen* am Oranienplatz

Wir laden Sie herzlich ein zu unserer Pressekonferenz anlässlich des
"Brücken Bauen"-Festivals am 25.07.2019 um 10:30 im Aquarium, Skalitzer
Straße 6 10999 Berlin

Nach Schwierigkeiten, eine Genehmigung für unser Protestcamp zu bekommen, das in Form eines Festivals vom 26.-28.07. auf dem Oranienplatz stattfinden wird, haben uns die Kreuzberger Behörden endlich die Erlaubnis erteilt. Es ist bedauernswert, dass wir von einer Kreuzberger Politiker*in der Grünen nicht unterstützt wurden, obwohl die Polizei und schon die Genehmigung für eine Kundgebung erteilt hatte. Dass wir nun die Erlaubnis haben, ist dem Einsatz von Women in Exile and Friends, Gruppen, einzelnen Unterstützer*innen und einigen Nachbar*innen zu verdanken.

Diese Mühen waren keine Überraschung in Anbetracht der neuen Asylgesetze, die kürzlich veranschiedet wurden. Der Oranienplatz ist seit 2012 ein Symbol des Widerstandes, als die Flüchtlingsbewegung durch ganz Deutschland marschierte; wir liefen damals von Potsdam bis zum Oranienplatz mir. Wir liefen zusammen, waren Teil der Demonstrationen, Treffen und Workshops. Zu jener Zeit war die feministische Perspektive nicht sehr präsent, aber jetzt kommen wir zurück, um die Situation von geflüchteten Frauen* und ihren Kämpfen sichtbar zu machen.

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